News - OOE Automobilslalom-Cup

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News

 


Nachlese Lauf 3
32ter internationaler oberösterreichischer Automobilslalom-Cup

 
 

Am 10.06.2018 wurde in Linz am Firmengelände der Voestalpine, LKW Terminal Gaisbergerstraße wie auch schon in den vergangenen Jahren der Autoslalom ausgetragen. Bei anfänglich besten Bedingungen wurde kurz vor neun Uhr der Start für den ersten Rennboliden freigegeben. Die an diesem Sonntag herrschende drückende Schwüle ließ dann Befürchtungen aufkommen, ob das trockene Wetter auch aushält, doch bis auf ein paar Tropfen in der Mittagspause blieb es trocken. Der Streckenverlauf wurde im Vergleich zum Vorjahr etwas verändert, dennoch gab es ein paar Kurven, die für viele Piloten herausfordernd waren, aber es gab keine Probleme mit der Orientierung. Von den Driftvorführungen am Actionday am Vortag war schon jede Menge Gummiabrieb auf der Strecke und sorgte für ordentlichen Grip. Das sorgte auch dafür, dass die Gesamtzeiten etwas schneller waren als im Vorjahr. Dennoch ging die Veranstaltung vollkommen unfallfrei über die Bühne.

 
 
 
 

Twingo Cup

Schon beim Twingo Cup ging es ans Eingemachte. 21 Starter! kämpften um einen Platz am Treppchen, Helmut Tremetsberger aus Linz entschied den Twingo Cup mit einer Zeit von 1:51,77 für sich, dicht gefolgt von Günter Kuchta (MSC-Haag) und Andreas Moser.

 
 
 
 

Division 1

Vier Piloten gingen in der Klasse 1 bis 1400 ccm an den Start, beste Voraussetzungen für einen Platz am Treppchen. Einmal mehr sicherte sich Rene Aichgruber mit seinem schnellen Peugeot 106 den ersten Rang, gefolgt von Gerald Lainerberger (Arbö-Team Steyr) mit knapp vier Sekunden Respektsabstand. Nur zwei Zehntelsekunden später kam Harald Kern vom (MSC Pyhrn-Priel) ins Ziel und belegte den dritten Rang, einer der knappsten Abstände des Renntages.


Die Klasse 2 bis 1600 ccm dominierte Gerhard Schauppenlehner (MSC-Urtal) mit seinem Honda CRX, dicht gefolgt mit nur sieben Hundertstelsekunden Abstand!!! von Alexander Neusiedler auf seinem schnellen Citroen Saxo. Den dritten Rang belegte mit einem Respektsabstand von etwas mehr als einer Sekunde Günther Ruschitzka (Ruschi Motorsport) mit seinem Renault Clio. In der Klasse 3 bis 2000 ccm konnte der für den SK-Vöest startende Lokalmatador Christian Kitzler leider aus terminlichen Gründen nicht antreten. Seine Konkurrenz ließ sich die Gelegenheit nicht entgehen. Rene Degenfellner (MSC-Haag) fuhr mit seinem Golf 3 den Sieg ein, dicht gefolgt von Martin Walcher mit seinem schnellen Peugeot 206. Christian Fesl (Triple- X-Racing) folgte mit seinem Clio auf Platz drei.


In der Klasse 4, über 2000 ccm pilotierte Dilly Matthias seinen bildschönen Ford Focus RS auf das oberste Stockerl, gefolgt von Herbert Sommer mit seinem VW Golf GTI. Den dritten Rang sicherte sich Bettina Forster (MSC Pyhrn-Priel) mit ihrem allseits bekannten Renault 5 GT Turbo.

 
 
 
 
 
 

Division 2

Etwas verwunderlich war auch das kleine Starterfeld in der Klasse 5 bis 1400 ccm. Sind das doch Rennfahrzeuge, die noch halbwegs überschaubare Budgets erfordern. Schade. Die ersten beiden Ränge waren eine Familienangelegenheit von Martin und Franz Dall (RC-Auto-Eder), die genau in dieser Reihenfolge ihren Mazda RX-7 über die Ziellinie steuerten, gefolgt von Alfred Feldhofer (Arbö-Team Steyr) auf seinem Schnellen VW Polo 8v, der aber mit so manchem technischen Problem kämpfen musste.

In der Klasse 6 bis 1600 ccm ließ sich der unter SK-Vöest Fahnen startende Christian Schneider die Gelegenheit nicht entgehen und pilotierte seinen Peugeot 205 RS16 auf den ersten Rang. Gerhard Kronsteiner (Arbö-Team Steyr) mit seinem bekannten Simca Rallye 3 folgte auf Rang zwei. Den dritten Platz am Stockerl belegte Philipp Raab (Junior Racing Team) mit seinem Opel Corsa.

In der Klasse 7 bis 2000 ccm folgte dann keine große Überraschung. Durch die Abwesenheit von Stephanie Hinterplattner hatte ihr Vater Anton (Arbö-Team Steyr) freie Bahn und holte mit einem Vorsprung von über zwei Sekunden auf seinem Mitsubishi Colt den ersten Rang, gefolgt von Andreas Ortner auf Peugeot 205 und Franz Wirleitner (Arbö-Team Steyr) mit seinem VW Golf.

In der Klasse 8 über 2000 ccm trafen zwei der schnellsten Käferfahrer Österreichs aufeinander und knallten sich gegenseitig eine Bestzeit nach der anderen um die Ohren. Christian Mayr (KHRT) und Hermann Nachbauer (RSC Waizenkirchen) waren eine Zeitlang mit einem Abstand von einer Hundertstelsekunde unterwegs. Letztendlich hatte Mayr das bessere Ende für sich und gewann mit neun Hundertstelsekunden Vorsprung vor Nachbauer und nur 25 Hundertstel vor dem drittplatzierten Patrick Huemer in einem sehr heckdynamischen Kadett C-GTE Coupe.

 
 
 
 
 
 

Division 3

Was den Slick-bereiften Rennboliden Grip bescherte, wurde für so manchen in der Klasse 12 Serienfahrzeuge startenden Piloten zum Problem. Die Kombination von viel Gummiabrieb auf der Strecke mit dem warmen Wetter. So manche Reifen begannen zu schmieren. Dieter Lapusch mit seinem neuen Mitsubishi Evo 7 kam mit den Verhältnissen am Besten zurecht und sicherte sich den ersten Platz, gefolgt von Norbert Forster auf Renault Clio. Den dritten Rang sicherte sich eine der schnellen Ladies, Sara Egger, mit ihrem schnellen Polo.

In der Klasse 9 verbesserte Sportfahrzeuge war es Alexander Schwaiger der seinen Mazda MX-5 zum ersten Rang steuerte. Dahinter ein knappes Duell zwischen zwei sehr unterschiedlichen Deutschen. Auf der einen Seite ein Audi RS3 mit Fünfzylindersound, gefahren von Robert Bauer auf der anderen ein BMW 323ti, gesteuert von Matthias Kaiser (SK-Vöest Motorsport). Obwohl Kaiser alles probierte musste er dem leistungsstarken Audi den Vortritt lassen und belegte mit knapp zwei Zehntelsekunden Abstand den dritten Rang.

Die Klasse 10, Rennfahrzeuge dominierte Chistian Kellermayr nach Belieben und holte sich mit über zwei Sekunden Vorsprung den ersten Rang, und das sogar mit „nur einem“ Motor. Rang zwei holte Maximilian Savel auf Subaru Impreza, der seinem Vater Kurt über eine Sekunde abnehmen konnte und damit das Familienduell diesmal für sich entschied.

 
 
 
 
 
 

Tagessieg

In der Division 1, Klasse 13 war der schnelle Ford Focus RS von Matthias Dilly nicht zu schlagen, mit über einer halben Sekunde Vorsprung sicherte er sich den ersten Rang vor Gerhard Schauppenlehner mit seinem Honda CRX. Auf Rang drei fuhr Alexander Neusiedler auf seinem Citroen Saxo.

Den ersten Rang in der Division 2, Klasse 14 belegte Anton Hinterplattner auf Mitsubishi Colt, vor Patrick Huemer mit seinem bildschönen C-Kadett, der diesmal Hermann Nachbauer auf den dritten Rang verweisen konnte, auch wenn es mit knapp zwei Zehntelsekunden Abstand eine enge Geschichte war.

In der Division 3, Klasse 15 hatte diesmal Maximilian Savel mit seinem Impreza gegen den schnellen Fiat Uno von Christian Kellermayr keine Chance, auch wenn dieser auf seinen Frontmotor verzichtete und seinen Uno in Mittelmotorkonfiguration!!! an den Start brachte, tat dies der Wettbewerbsfähigkeit keinen Abbruch. Mit 47,05 Sekunden brannte der Oberösterreicher eine Divisionsbestzeit in den Asphalt, gegen die kein Kraut gewachsen war. Mit mehr als 1,5 Sekunden Respektsabstand überquerte Savel die Ziellinie, dicht gefolgt von Dieter Lapusch auf seinem Mitsubishi Evo 7.

Der heilige Florian. Diese handgegossene Figur wir traditionell alljährlich in Linz an jemanden übergeben, der sich um den Motorsport besonders verdient gemacht hat. Diesmal traf es mit Christian Kellermayr eine sehr engagierten oberösterreichischen Motorsportler, der wie schon weiter oben erwähnt definitiv auch nicht vor ungewöhnlichen technischen Lösungen halt macht.

 
 
 


Vorschau dritter Lauf
32ter internationaler oberösterreichischer Automobilslalom-Cup

 
 

Nach dem erfolgreichen Saisonstart in der Pyhrn-Eisenwurzen Ende April geht der dritte Lauf zum 32sten internationalen oberösterreichischen Automobilslalom-Cup am 10.Juni in Linz über Bühne, wo wie gewohnt der SK-Voest-Motorsport mit Rudolph Grohmann an der Spitze Veranstalter sein wird. Organisatorisch schon immer Top präsentiert sich der Verein heuer auch sportlich sehr stark, ist man doch einer der wenigen Clubs der in allen Divisionen vertreten ist. Da wäre zum Beispiel Rennleiter Helmut Roch, der neben Kartrennen und Trail-Veranstaltungen mit historischen Motorrädern auch den Twingo-Cup bestreitet, sowie die Familie Schropper.

 
 
 
 

Stefan Schropper kommt mit dem neuen Fahrzeug in der Division II bzw. III immer besser zurecht und Ehefrau Victoria gab beim zweiten Lauf in Spital ein vielversprechendes Debut. Das heißeste Eisen ist derzeit aber Christian Kitzler, der mit zwei Klassensiegen zum Heimrennen kommt. In der Division-I-Zwischenwertung liegt er damit nur 0,04 Punkte hinter Sensationsmann Alexander Neusiedler. Rang drei hält derzeit Rene Aichgruber vor Adrian Katzengruber und Harald Kern (beide MSC-Pyhrn Priel).

 
 
 
 

Hermann Nachbauer (RSC-Waizenkirchen) hat bislang ebenfalls noch eine weiße Weste liegt mit zwei Siegen in der Division II in Führung. Andreas Ortner vor Martin Dall sind zweiter und dritter und die Plätze vier und fünf belegen derzeit die Brüder Patrick und Hannes Huemer. Der Führende in der Division III heißt im Moment Martin Bointner. Christian Kellermayr (KCMotorsport) und Georg Schlader (MSC-Pyhrn Priel) sind ihm derzeit am dichtesten auf den Fersen. Hermann Leitinger vor Harald Kern lautet hier die weitere Reihung.

 
 
 
 

Wie gewohnt eng geht es auch in der Division IV-Twingo-Cup zu. Hier hat Vorjahressieger Günther Kuchta (MSC-Haag) schon wieder die Nase vorne. Seine nächsten Verfolger heißen Helmut Tremetsberger, Mario Perner (FTP-Team Steyr), Gerhard Hirnschrodt und Andreas Moser. Bleibt nur mehr die Frage wer heuer der Preisträger der „Florian-Trophäe“ sein wird. Die 2005 von Sprecherlegende Charly Keindlstorfer ins Leben gerufene Auszeichnung zählt mit Sicherheit zu den begehrtesten Preisen die man als Motorsportler bekommen kann!

 
 
 


Nachlese Lauf 1&2
32ter internationaler oberösterreichischer Automobilslalom-Cup

 
 

Mit dem Raceweekend in Spital am Pyhrn wurde am vergangenen Wochenende der 32ste internationale oberösterreichische Automobilslalom-Cup eröffnet und man kann mit Sicherheit von einem gelungenen Saisonstart sprechen. Bei herrlichem Wetter durfte sich der Veranstalterclub MSC Pyhrn-Priel an beiden Tagen über rund 80 Teilnehmer freuen unter denen sich erfreulicherweise gleich sieben Damen befanden! Das niedrige Grip-Niveau und die sehr selektive Strecke am ersten Tag sorgten für überdurchschnittlich viele Tor- und Hutfehler und brachten so manche Überraschung in den einzelnen Klassen.

Rene Aichgruber machte in der Klasse 1 bis 1400ccm dort weiter wo er 2017 aufgehört hat und gewann zwei Mal vor Harald Kern (MSC Pyhrn-Priel) und Gerhard Lainerberger (Arbö-Team Steyr).

In der stark besetzten Klasse 2 bis 1600ccm holte sich Newcomer Alexander Neusiedler an beiden Tag den Sieg. Samstags mussten Walter Wimmer (MIC-Uttendorf) und Günther Ruschitzka (Ruschi Motorsport) Hutfehler in die Wertung mitnehmen, wodurch sie trotz Top-Zeiten nicht um Stockerlplätze kämpfen konnten. Diese gingen an Reinhard Schatzl (Triple-XRacing) und Jürgen Schumacher. Am Sonntag wurden aber die Plätze getauscht und die Reihung lautete Ruschitzka vor Wimmer, Schatzl und Schumacher.

 
 
 
 

Einen starken Eindruck hinterließ Christian Kitzler (SK-Voest) und holte sich zwei Siege in der Klasse 3 bis 2000ccm. Um die restlicher Stockerlplätze rauften jeweils Christian Fesl (Triple-XRacing) und Rene Degenfellner (MSC-Haag). Samstags lautete die Reihung Degenfellner vor Fesl, sonntags war es dann umgekehrt.

 
 
 
 

Herbert Sommer (MSC-Fürstenzell) ließ seinen Division II-Polo diesmal in der Garage und holte sich zum Auftakt den Sieg in der Klasse 4 über 2000ccm vor Adrian Katzengruber und Bettina Forster (beide MSC Pyhrn-Priel). Matthias Dilly hatte wie so viele seine liebe Not mit dem Kurs und musste sich mit Rang vier begnügen. Tags darauf schlug dann aber seine Stunde und er holte sich den Sieg vor Alexander Zweimüller der wiederum Katzengruber um zwei Hundertstel auf Rang drei verweisen konnte.

 
 
 
 

In der Division II ging es vor allem am Samstag extrem eng her, lagen doch die ersten sieben in der Tagessiegwertung innerhalb von 41 Hundertstel!

Franz Dall musste in der Klasse 5 bis 1400ccm zum Saisonauftakt Hutfehler in die Wertung mitnehmen, wodurch er sich mit Rang drei hinter Martin Dall (beide RC-Auto-Eder) und Neueinsteiger David Madlmayr begnügen müsste. Für die Schrecksekunde des Tages sorgte Florian Hochedlinger (Oldtimerfreunde Eisenerz) der im ersten Rennlauf mit seinem Puch von einer Bodenwelle ausgehebelt wurde, umkippte und noch ein Stück weit auf der Fahrerseite weiterrutschte. Der Fahrer kam zum Glück mit leichten Blessuren davon, am Auto entstand aber doch einiger Sachschaden. Am Sonntag brachte Franz Dall dann alle Läufe fehlerfrei ins Ziel und gewann vor seinem Bruder Martin und Georg Höfer.

Der „Rookie oft he year“, Philip Raab (JRT) stellte in der Klasse 6 bis 1600ccm eindrucksvoll unter Beweis, dass er diese Auszeichnung 2017 zurecht erhalten hat und konnte mit Top-Zeiten glänzen. Am ersten Tag noch alleine in der Klasse unterwegs holte er sich auch anderntags den Sieg vor Markus Koller (MSC Pyhrn-Priel).

 
 
 
 

Andreas Ortner führte in der ersten Runde die Peugeot 205-Armada in der Klasse 7 bis 2000ccm an und gewann vor Georg Schlader (MSC Pyhrn-Priel), der im Ersatzfahrzeug unterwegs war und Walter Windisch. In Runde zwei musste er sich Helmut Kahl (SFGTrostberg) im bärenstarken Renault Clio beugen. Rang drei ging an Georg Schlader.

 
 
 
 

Hermann Nachbauer (RSC-Waizenkirchen) zeigte bei seiner Rückkehr in den OÖ-Cup, dass der Sieg in der Klasse 8 über 2000ccm nur über ihn führt und erklomm an beiden Tagen das oberste Treppchen. Um die verbliebenen Stockerlplätze lieferten sich Patrick und Hannes Huemer beide male ein sehenswertes Duell, wobei am Samstag Patrick um 35 Hundertstel die Nase vorne hatte, Tags darauf schlug Hannes mit nur zwei Hundertstel Vorsprung zurück.

 
 
 
 

Martin Bointner erlebte einen Saisonauftakt zum Vergessen. Trotz Bestzeiten in der Klasse 9 Sportfahrzeuge brachten ihn Hutfehler um den Sieg und er konnte gerade noch Platz zwei retten, drei Hundertstel vor Hermann Leitinger. Der Sieg ging mit Josef Gruber (Drift-Team Pongau) nach Salzburg. Einen Tag später war aber alles anders und Bointner konnte mit seinem Lotus Elise sogar Tagesbestzeit aufstellen! An seinem Sieg vor Alexander Schwaiger gab es damit natürlich nichts zu rütteln, der letzte Podestplatz ging wie am Vortag an Leitinger.

 
 
 
 

Christian Kellermayr (KC-Motorsport) vor Georg Schlader lautete an beiden Tagen die Reihung in der Klasse 10 Rennfahrzeuge, wobei Kellermayr am Sonntag großes Glück hatte als an seinem Auto im letzten Rennlauf die Hinterradaufhängung brach. Stefan Schropper (Sk-Voest) musste sich zum Auftakt noch 56 Hundertstel hinter Patrick Stingl (PS-Racing-Team) mit Rang vier begnügen, eine Tag später schaffte er aber den ersten Stockerlplatz im neuen Nissan. Die Story des zweiten Tages lieferte Schroppers Ehefrau Victoria, die sich nach einer Proberunde am Samstagabend am nächsten Tag kurzentschlossen hinter das Lenkrad des Renners setzte und prompt die inoffizielle Damenwertung vor Cornelia Schmid und Sara Egger gewann!

 
 
 
 

Der erste Saisonsieger in der Klasse 12 Serienfahrzeuge hieß Norbert Forster. Er konnte die beiden Neueinsteiger Mikolaj Gorniak und Sarah Egger auf die Ränge zwei und drei verweisen. Am Sonntag war dann auch wieder der Dominator des Vorjahres, Dieter Lapusch mit dabei. Auch mit dem neuen Mitsubishi EVO 7 war er ein Klasse für sich und holte sich unangefochten den Sieg. Gorniak und Egger boten erneut eine gute Leistung und durften sich wie am Vortag über die Plätze zwei und drei freuen.

 
 
 
 

Die Division IV Twingo-Cup war zum Auftakt wieder die am stärksten besetzte Klasse und obwohl sich auch hier die Neuzugänge bereits konkurrenzfähig präsentierten konnten sich am die Routiniers durchsetzen. Zum Auftakt hatte Helmut Tremetsberger die Nase vorne. Nur 28 Hundertstel dahinter folgte Mario Perner auf Rang zwei vor Günter Kuchta. In Runde zwei schaffte Kuchta den Sprung aufs oberste Treppchen, um die restlichen Stockerlplätze entbrannte ein Hundertstelduell zwischen Gerhard Hirnschrodt, Andreas Stadler (Autohaus Weiermeier), Tremetsberger und Perner. Am Ende schnappte sich Hirnschrodt Platz zwei, zwei Hundertstel vor Stadler, während Tremetsberger und Perner um 24 bzw. 62 Hundertstel am Podest vorbeischrammten.

 
 
 
 

Mit dem 32sten internationalen oberösterreichischen Automobilslalom-Cup geht es am 10. Juni in Linz weiter, wo der SK-Voest Motorsport den dritten Lauf veranstalten wird.

 
 
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17.09.2018
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